PULVERBESCHICHTUNG - MEHR ALS NUR FARBE

Zäune und Tore von Nordzaun sind hochwertig und werden nach hohen Qualitätsstandards produziert. Damit unsere Produkte einen optimalen Korrosionsschutz erhalten und gleichzeitig unseren ästhetischen Ansprüchen genügen, erhalten sie eine Pulverbeschichtung. 

Doch was ist eine Pulverbeschichtung? Kurz erklärt handelt es sich um eine spezielle Methode der Oberflächenveredlung von Metallteilen durch die Beschichtung mit Lack in Pulverform. Auf dieser Seite erläutern wir Ihnen, die einzelnen Schritte, die unsere Toranlagen bei einer Pulverbeschichtung durchlaufen und legen Ihnen die Vorteile dar.

Buntes Farbpulver für eine Pulverbeschichtung

NEU BEI NORDZAUN

 

Hochwetterfeste Pulverlacke (Super Durable) für eine besonders hohe Abriebfestigkeit, höchste Wetter-, UV- und Korrosions-Stabilität 

Vorteile einer Pulverbeschichtung von Zäunen und Toren

  • Durch eine Pulverbeschichtung sind unsere Zäune und Tore witterungs- und UV-beständig und langlebig

  • Sie erhalten einen hohen Korrosionsschutz

  • Bei einer besonderen Beanspruchung bieten wir eine hochwetterfeste Pulverbeschichtung an. Sprechen Sie dazu unsere Mitarbeiter an.

  • Nordzaun bietet eine große Farbvielfalt: Die Toranlage kann z.B. farblich an das Garagentor, Haustür Fenster oder Carport angepasst werden.

  • Umweltfreundlich: Die Pulverbeschichtung ist ein lösemittel- und schwermetallfreies Verfahren

  • Durch die Rückgewinnung vom überschüssigen Farbpulver ("overspray") kann beim Pulverbeschichten der Verlust von Farbe und Rohstoffen weitestgehend vermieden werden.


Ablauf der Pulverbechichtung

1. Vorbereitung des Werkstückes

Für eine qualitativ hochwertige Oberfläche ist eine sorgfältige Vorbereitung bei der Pulverbeschichtung wichtig. Die Oberfläche muss staub-, schmutz-, fett- und ölfrei sein. Nach der Vorreinigung werden die Werkstücke sandgestrahlt. Durch das Sandstrahlen wird die gewünschte Rauheit erzielt, damit das Pulver gut haften kann.

2. Applikation des Pulvers

Der Lacks wird auf elektrostatischem Wege durch die elektrische Aufladung der Lackpartikel aufgebracht. Die Pulversprühpistole erzeugt eine elektrisch geladene Pulverwolke. Die einzelnen Pulverpartikel setzen sich auf der Oberfläche des Werkstücks ab und bleiben elektrostatisch haften. Es bildet sich die Pulverlackschicht. 

 

3. Einbrennen bzw. Vernetzung

Im nächsten Schritt muss die Pulverschicht härten. Dies geschieht in einem speziellen Ofen. Nicht nur die Pulverschicht, sondern auch das Werkstück wird dabei erhitzt. Durch die Wärmeeinwirkung vernetzen sich die Strukturen des Lackpulvers und der Oberfläche des Werkstücks. Es entsteht einer gleichmäßige Lackschicht. Diesen Vorgang nennt man Vernetzung oder auch Einbrennen. Die Temperaturen liegen dabei zwischen 110 und 250 Grad Celsius.

Pulverbeschichtung, Mann sprüht Farbpulver auf Tor
Pulverbeschichtung, Mann sprüht Farbpulver auf Tor
Pulverbeschichtung, Mann schiebt Tor in Ofen. Das Lackpulver vernetzt sich mit dem Werkstück.
Detailansicht eines Schiebtors mit weißer Pulverbeschichtung